Dolomiten - Naturlandschaften der UNESCO



Am 26. Juni 2009 hat die UNESCO die Kalkberge der Dolomiten mit Rosengarten und Latemar im Norden Italiens in die Liste der schönsten Landschaften der Welt aufgenommen. Damit haben die Vereinten Nationen über ihre Organisation für Bildung, Wissenschaft und Kultur, die Besonderheit und Einzigartigkeit der Dolomiten hervorgehoben und bestätigt.
Die Dolomiten und ihre bekanntesten Gipfel wie zum Beispiel der Rosengarten in Südtirol am Karersee, der Latemar, die Marmolada, die Drei Zinnen, der Schlern, um nur die wichtigsten zu nennen, zählen damit zu den schönsten Bergen der Welt.
Die Dolomiten in Südtirol mit dem Rosengarten gehören zu den 50 schönsten und wertvollsten Landschaften Europas und 199 weltweit. Die Dolomiten sind italienweit das zweite Weltnaturerbe-Gebiet, neben den Äolischen Inseln. In Deutschland zählt zum Beispiel die Fossilienlagerstätte Grube Messel in Hessen zu den weltweit ausgezeichneten Naturlandschaften der UNESCO
Das Gebiet zwischen Rosengarten und Latemar liegt zwischen 800m und 2900 m am südwestlichen Tor des Dolomiten Weltnaturerbe  und erstreckt sich über 250 km² vom Tierser Tal und Gummerer Berg zum Karersee und Eggental. Das Gebiet, in Wiesenhänge und Nadelwälder eingebettet, wird im Norden vom Schlern begrenzt. Daran reiht sich die imposante Rosengartenkette an, welche vom Karerpass - der Grenze zwischen Südtirol und Trentino- mit der Latemargruppe verbunden ist. Das Reiterjoch leitet zu den Eggentaler Bergen über, deren reizende Erhebungen der Zanggen, das Schwarzhorn und das Weißhorn sind. 
Zu den Füßen dieser berühmten und sagenumwobenen Berge liegen sieben pittoreske Bergdörfer Welschnofen-Karersee, Deutschnofen-Petersberg, Obereggen, Eggen, Tiers-St. Zyprian und Steinegg.
Der Rosengarten (italienisch Catinaccio, ladinisch Ciadenac, Ciadenáze) gehört seit 2003 zum Naturpark Schlern-Rosengarten. Der Rosengarten liegt zwischen dem Tierser Tal mit den Ortschaften Tiers und Welschnofen im Eggental auf der westlichen und dem Fassatal auf der östlichen Seite. Er verläuft in Nordsüdrichtung vom Schlernmassiv im Norden bis zum Karerpass im Süden und hat eine Länge von etwa 8 km.
Die höchste Erhebung ist der Kesselkogel (ital. Catinaccio d'Antermoia) mit einer Höhe von 3004 Metern. Er ist vom Grasleitenpass über einen Klettersteig besteigbar. Die Erstbesteigung erfolgte 1873 durch die Briten C. Comyn Tucker und T. H. Carson mit dem Führer A. Bernard. Durch den Klettersteig durch die Westflanke und den Klettersteig durch die Ostflanke, der dem Weg der Erstersteiger folgt, ist der Kesselkogel einer der meistbesuchten Gipfel der Rosengartengruppe. Der Kesselkogel steht ziemlich frei und ist deshalb auch einer der schönsten Aussichtsberge der Dolomiten.
Der Hauptgipfel des Rosengartens ist jedoch die Rosengartenspitze. Diese ist mit ihren 2.981 m ü.d.M zwar nur der zweithöchste, aber der bei weitem prominenteste Gipfel der gleichnamigen Rosengartengruppe, in deren Mitte sie liegt.
Die Rosengartenspitze erreicht eine Länge von etwa 1 km, verläuft von NNO nach SSW und trägt auf dem schönen Grat den Nordgipfel (2.919 m ü.d.M.), den Hauptgipfel (2.981 m ü.d.M.) und den Südgipfel (2.913 m ü.d.M.). Den eindrucksvollsten Wandabbruch bildet die bis zu 600 m hohe Ostwand.
Die Erstbesteigung der Rosengartenspitze erfolgte am 31. August 1874, durch die Briten Charles Comyns Tucker und T. H. Carson mit dem Führer Francois Devouassoud über den heutigen Normalweg über Westflanke und Nordgrat. Der Einstieg zum Normalweg ist über den Santnerpass-Klettersteig von der Kölner Hütte aus erreichbar, oder von Osten in einem vergleichsweise langen Aufstieg aus dem Vajolet-Tal.
Die sechs Vajolet-Türme sind eine bizarre Felsformation im Zentrum der Rosengartengruppe. Sie werden im Norden durch den Vajoletpass (2459 m ü.d.M.) und im Süden durch den Laurinspass (2627 m ü.d.M.) begrenzt. Sie werden in drei nördliche und drei südliche Türme unterteilt, die jeweils einen eigenständigen Sockel aufweisen und durch die Winklerscharte (2650 m ü.d.M.) getrennt werden. Die drei südlichen Türme sind die bekannteren, haben den besseren Fels und stellen eines der Schaustücke der Alpen dar.
Bekannt sind sie als Kletterberge. Einige der Routen gehören zu den bekanntesten Routen im mittleren Schwierigkeitsgrad in den gesamten Alpen und sind in der Saison entsprechend gut besucht

Am 26. Juni 2009 hat die UNESCO die Kalkberge der Dolomiten mit Rosengarten und Latemar im Norden Italiens in die Liste der schönsten Landschaften der Welt aufgenommen. Damit haben die Vereinten Nationen über ihre Organisation für Bildung, Wissenschaft und Kultur, die Besonderheit und Einzigartigkeit der Dolomiten hervorgehoben und bestätigt.

Die Dolomiten und ihre bekanntesten Gipfel wie zum Beispiel der Rosengarten in Südtirol am Karersee, der Latemar, die Marmolada, die Drei Zinnen, der Schlern, um nur die wichtigsten zu nennen, zählen damit zu den schönsten Bergen der Welt.


Die Dolomiten in Südtirol mit dem Rosengarten gehören zu den 50 schönsten und wertvollsten Landschaften Europas und 199 weltweit. Die Dolomiten sind italienweit das zweite Weltnaturerbe-Gebiet, neben den Äolischen Inseln. In Deutschland zählt zum Beispiel die Fossilienlagerstätte Grube Messel in Hessen zu den weltweit ausgezeichneten Naturlandschaften der UNESCO

Das Gebiet zwischen Rosengarten und Latemar liegt zwischen 800 m und 2.900 m am südwestlichen Tor des Dolomiten Weltnaturerbe  und erstreckt sich über 250 km² vom Tierser Tal und Gummerer Berg zum Karersee und Eggental. Das Gebiet, in Wiesenhänge und Nadelwälder eingebettet, wird im Norden vom Schlern begrenzt. Daran reiht sich die imposante Rosengartenkette an, welche vom Karerpass - der Grenze zwischen Südtirol und Trentino- mit der Latemargruppe verbunden ist. Das Reiterjoch leitet zu den Eggentaler Bergen über, deren reizende Erhebungen der Zanggen, das Schwarzhorn und das Weißhorn sind. 

Zu den Füßen dieser berühmten und sagenumwobenen Berge liegen sieben pittoreske Bergdörfer Welschnofen-Karersee, Deutschnofen-Petersberg, Obereggen, Eggen, Tiers-St. Zyprian und Steinegg.

Der Rosengarten (italienisch Catinaccio, ladinisch Ciadenac, Ciadenáze) gehört seit 2003 zum Naturpark Schlern-Rosengarten. Der Rosengarten liegt zwischen dem Tierser Tal mit den Ortschaften Tiers und Welschnofen im Eggental auf der westlichen und dem Fassatal auf der östlichen Seite. Er verläuft in Nordsüdrichtung vom Schlernmassiv im Norden bis zum Karerpass im Süden und hat eine Länge von etwa 8 km.

Die höchste Erhebung ist der Kesselkogel (ital. Catinaccio d'Antermoia) mit einer Höhe von 3.004 Metern. Er ist vom Grasleitenpass über einen Klettersteig besteigbar. Die Erstbesteigung erfolgte 1873 durch die Briten C. Comyn Tucker und T. H. Carson mit dem Führer A. Bernard. Durch den Klettersteig durch die Westflanke und den Klettersteig durch die Ostflanke, der dem Weg der Erstersteiger folgt, ist der Kesselkogel einer der meistbesuchten Gipfel der Rosengartengruppe. Der Kesselkogel steht ziemlich frei und ist deshalb auch einer der schönsten Aussichtsberge der Dolomiten.

Der Hauptgipfel des Rosengartens ist jedoch die Rosengartenspitze. Diese ist mit ihren 2.981 m ü.d.M zwar nur der zweithöchste, aber der bei weitem prominenteste Gipfel der gleichnamigen Rosengartengruppe, in deren Mitte sie liegt.

Die Rosengartenspitze erreicht eine Länge von etwa 1 km, verläuft von NNO nach SSW und trägt auf dem schönen Grat den Nordgipfel (2.919 m ü.d.M.), den Hauptgipfel (2.981 m ü.d.M.) und den Südgipfel (2.913 m ü.d.M.). Den eindrucksvollsten Wandabbruch bildet die bis zu 600 m hohe Ostwand.

Die Erstbesteigung der Rosengartenspitze erfolgte am 31. August 1874, durch die Briten Charles Comyns Tucker und T. H. Carson mit dem Führer Francois Devouassoud über den heutigen Normalweg über Westflanke und Nordgrat. Der Einstieg zum Normalweg ist über den Santnerpass-Klettersteig von der Kölner Hütte aus erreichbar, oder von Osten in einem vergleichsweise langen Aufstieg aus dem Vajolet-Tal.

Die sechs Vajolet-Türme sind eine bizarre Felsformation im Zentrum der Rosengartengruppe. Sie werden im Norden durch den Vajoletpass (2459 m ü.d.M.) und im Süden durch den Laurinspass (2627 m ü.d.M.) begrenzt. Sie werden in drei nördliche und drei südliche Türme unterteilt, die jeweils einen eigenständigen Sockel aufweisen und durch die Winklerscharte (2650 m ü.d.M.) getrennt werden. Die drei südlichen Türme sind die bekannteren, haben den besseren Fels und stellen eines der Schaustücke der Alpen dar.

Bekannt sind sie als Kletterberge. Einige der Routen gehören zu den bekanntesten Routen im mittleren Schwierigkeitsgrad in den gesamten Alpen und sind in der Saison entsprechend gut besucht.